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Yogaholics United

Yogaholics United

Hast Du Dich schon einmal über unseren Namen gewundert?
Hip & cool, oder steckt da etwa mehr dahinter?

Für die Eröffnung eines neuen Yogastudios, oder generell eines neuen Geschäfts, muss immer ein guter, eingängiger Name her. So können sich die Leute dran erinnern, und sich im besten Fall irgendwie mit dem Namen identifizieren.

Das ganze Yogaholics United Team ist super happy, dass wir Yoga für uns entdeckt haben, und noch schöner ist es, Yoga mit Euch zu teilen.

Generell gilt, wer Yoga so sehr mag, dass er es gerne weiterteilt, der wird zum Lehrer. Lehrer, die das Yoga lieben und gleichzeitig eine Yoga Community aufbauen möchten, werden zu Studiobesitzer. Tönt alles sehr rosig, aber Hand aufs Herz, eigentlich war es alles andere als ein Zuckerschlecken. Aber genau so entstand Yogaholics United.

Community bedeutet für uns: eine Gruppe von Menschen, die einander unterstützen, das zu tun, was sie lieben – und unser Ding ist nun mal Yoga.

#TogetherWeAreBetter

Unser Motto ist „together we are better“.
Alles unter einen Hut zu bringen ist gar nicht immer einfach. Leider herrscht teilweise die Mentalität „mein Yoga ist besser als dein Yoga“ und ja, natürlich haben wir unsere Vorlieben für gewisse Stielrichtungen. Es verhält sich ein bisschen wie bei der Musik. Es ist eine persönliche Meinung, eine Vorliebe eben – nicht mehr, nicht weniger. Auch wenn man ein Musikstück nicht mag, es ist und bleibt dennoch Musik.
Das Gleiche gilt für Yoga und all die vielen Traditionen, die es gibt.
Wichtig dabei ist im Yogabereich lediglich, dass wir die Richtungen klar trennen.

Es kann ganz schön überwältigend sein, wenn man verschiedene Yogastile praktiziert – man lernt schliesslich überall immer wieder etwas Neues und möchte sich ständig verbessern und ändern. Jede Klasse hat unterschiedliche Herangehensweisen und das ist nicht nur für das Hirn sondern auch für den Körper gut. Es wäre ja auch ein wenig sinnlos, diverse Yogastile anzubieten, wenn in jeder das Gleiche gelehrt würde, oder?

#DifferentTraditionsOneLove

Der Name Yogaholics United soll auch gleichzeitig unsere Liebe und Respekt zu den verschiedenen Traditionen wiederspiegeln.
Jeder hat eine Geschichte, warum er / sie Yoga angefangen hat .
Wir bewegen uns, wir atmen, wir strengen uns an, wir setzen Ziele, wir schwitzen, fallen hin und am Allerwichtigsten, wir stehen immer wieder auf, versuchen unser Glück aufs Neue und lachen hoffentlich immer wieder dabei.
Die physische Yogapraxis (Asana) ist eine großartige Möglichkeit, ebenfalls Werkzeuge für den Geist zu entwickeln.

Das heisst, wir trainieren nicht nur unseren Körper, sondern viel mehr auch unseren Geist.

#1Respekt
Dir selber gegenüber, sowie gegenüber dem Lehrer und der Yogatradition

#2Disziplin
Pünktlichkeit und Genauigkeit

#3Entschlossenheit
Ein Ziel vor Augen haben

#4Willensstärke
Nicht aufzugeben, wenn es härter und unbequem wird

#5Stärke
Mentale Stärke zur Umsetzung immer wieder neuer Anläufe

#6Beständigkeit
Regelmässigkeit macht den Meister / die Meisterin, um sich von Rückschlägen nicht gleich ins Boxhorn jagen zu lassen.

#7Geduld
Kommt leider nicht mit 4G, sondern ist teilweise extra langsam, damit wir’s auch richtig lernen…

#8Intension
Du kriegst immer das raus, was Du investiert hast, und wenn das ein bisschen länger dauert, dann lies noch einmal #7Geduld

#OffTheMatIntoTheWorld

All diese mentalen Fähigkeiten werden in einer Yogaklasse geschult, verbessert oder gar erlernt – Aber es gibt kein Simsalabim-Klimbim-Wundermittel, die Arbeit machen musst Du immer noch selbst. Yoga ist also gar nicht so wahnsinnig anders als das richtige Leben. Findest Du nicht auch?